5. NRW Nano-Konferenz zeigte Chancen und Risiken der Nanotechnologie
Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Udo Mager, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, Harald Cremer, Geschäftsführer Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW. und Dr. Frank Bartels, Vorstandsvorsitzender IVAM Fachverband für Mikrotechnik auf der NRW Nano-Konferenz.
Source: Quelle: Lutz Kampert /Wirtschaftsförderung Dortmund
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Zum Auftakt der Konferenz besuchte Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, die Begleitausstellung und begrüßte die Konferenzteilnehmer. In ihrer Eröffnungsrede wies die Ministerin darauf hin, dass die Nanotechnologie eine große Bedeutung für den Fortschritt habe und Antworten auf die großen gesellschaftlichen Herausforderungen gebe. Inhaltlich konzentrierte sich die NRW Nano-Konferenz in diesem Jahr auf die Themen Umwelttechnik, Nanophotonik, Graphen und Sicherheit. Im Vorfeld der Konferenz hatte sich jeweils eine Gruppe von Experten aus Industrie und Forschung diesen Themen gewidmet und gemeinsam einen umfassenden Vortrag erarbeitet, der einen Überblick über aktuelle Forschungsrichtungen und Einsatzpotenziale gab.
Am zweiten Konferenztag wurden die Schwerpunktthemen in vier gut besuchten Workshop-Sessions vertieft. In welchen Bereichen Nanotechnologie bereits zum Einsatz kommt, zeigte die von IVAM organisierte Begleitausstellung, in der 70 Unternehmen und Forschungsinstitute aus NRW ihre Produkte, Verfahren und Forschungsergebnisse präsentierten. Die ausstellenden Einrichtungen hatten zudem die Möglichkeit, sich in den Mittagspausen in vierminütigen Kurzpräsentationen den Fachbesuchern näher vorzustellen.
Veranstaltet wird die NRW Nano-Konferenz vom Wissenschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, der Wirtschaftsförderung Dortmund und dem Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW in Zusammenarbeit mit der MST.factory dortmund und IVAM.

