NRW Nano-Konferenz zum 5. Mal in Dortmund
20.08.2012 Zum 5. Mal findet am 18. und 19. September 2012 die 5. NRW Nano-Konferenz im Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund statt. Die Konferenz wendet sich an Experten und Anwender der Nanotechnologie. Die Veranstalter rechnen mit über 500 Teilnehmern aus aller Welt. In diesem Jahr stehen vier Themenschwerpunkte auf dem Programm: „Nanotechnologie für die Umwelttechnik“, „Graphen“, „Nanophotonik“, und „Sicherheit“. Am ersten Tag geben Plenarvorträgen einen Überblick über die vier Bereiche. Am zweiten Tag werden alle Themen in vier Workshops vertiefend behandelt.
Der Plenarvortrag und die Session zum Thema „Nanotechnologie für die Umwelttechnik“ werden von IVAM organisiert. Darin wird dargestellt, wie Nanotechnologie Umweltbelastungen reduzieren hilft. Im Vergleich zu konventionellen Umwelttechnologien lassen sich mit Nanotechnologie Ressourcen schonen und Rohstoffe sparen, Abfälle reduzieren und der Einsatz von Chemikalien verringern. Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft präsentieren Trends in Forschung und Entwicklung sowie Einsatzgebiete von Nanotechnologien zum Schutz von Wasser und Luft.
Wie in den vergangenen Jahren wird die Konferenz von einer Ausstellung begleitet, die ebenfalls von IVAM organisiert wird. Auf zwei Ebenen im Dortmunder Kongresszentrum präsentieren sich über 60 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Multiplikatoren aus NRW. Die Ausstellung ist bereits ausgebucht.
Gastgeber der 5. NRW Nano-Konferenz sind das Innovationsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, die Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund und der Cluster NanoMikro+Werkstoffe des Landes Nordrhein-Westfalen. Der IVAM Fachverband für Mikrotechnik und die MST.factory dortmund sind Partner der Konferenz. Nähere Informationen und das Konferenzprogramm stehen unter http://ivam.de/nanokonferenz12 zur Verfügung.
Kontakt: Iris Lehmann, IVAM
il@ivam.de
Der Plenarvortrag und die Session zum Thema „Nanotechnologie für die Umwelttechnik“ werden von IVAM organisiert. Darin wird dargestellt, wie Nanotechnologie Umweltbelastungen reduzieren hilft. Im Vergleich zu konventionellen Umwelttechnologien lassen sich mit Nanotechnologie Ressourcen schonen und Rohstoffe sparen, Abfälle reduzieren und der Einsatz von Chemikalien verringern. Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft präsentieren Trends in Forschung und Entwicklung sowie Einsatzgebiete von Nanotechnologien zum Schutz von Wasser und Luft.
Wie in den vergangenen Jahren wird die Konferenz von einer Ausstellung begleitet, die ebenfalls von IVAM organisiert wird. Auf zwei Ebenen im Dortmunder Kongresszentrum präsentieren sich über 60 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Multiplikatoren aus NRW. Die Ausstellung ist bereits ausgebucht.
Gastgeber der 5. NRW Nano-Konferenz sind das Innovationsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, die Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund und der Cluster NanoMikro+Werkstoffe des Landes Nordrhein-Westfalen. Der IVAM Fachverband für Mikrotechnik und die MST.factory dortmund sind Partner der Konferenz. Nähere Informationen und das Konferenzprogramm stehen unter http://ivam.de/nanokonferenz12 zur Verfügung.
Kontakt: Iris Lehmann, IVAM
il@ivam.de

