Jahrestreffen der Initiative Nano-in-Germany

20.08.2012 Die Initiative Nano-in-Germany hat sich zum Ziel gesetzt, die Nanotechnik insbesondere am Standort Deutschland sichtbar und für die Märkte erkennbar zu machen. Die Gründungsmitglieder der Initiative sehen in der Nutzung nanotechnologischer Verfahren Vorteile, die es gilt in allen Bereichen der Technik und des täglichen Lebens nutzbringend anzuwenden. Die Initiative möchte die Innovationskraft der Nanotechnik den interessierten Fachkreisen und der Öffentlichkeit aufzeigen und auf diese Weise zu einem rationalen Umgang mit der Nanotechnik beitragen.
 
Nordrhein-Westfalen ist weithin bekannt als Hightech-Standort, insbesondere für die Nanotechnik und deren Anwendungen. Vier der sieben Gründungsmitglieder der Initiative Nano-in-Germany stammen aus NRW.  Die jährlich stattfindende NRW-Nanokonferenz bringt hochrangige Wissenschafts- und Industrievertreter miteinander ins Gespräch. In diesem Jahr findet die Konferenz für Experten und Anwender am 18. und 19. September erneut am Nanotechnologie-Standort Dortmund statt. Im Rahmen der begleitenden Ausstellung können sich interessierte Besucher am Info-Stand der Initiative Nano-in-Germany (Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund, 1. Etage, Saal 8, Stand 60) über die Zielsetzung der Initiative informieren.   
 
Im Anschluss an die NRW-Nanokonferenz, am Nachmittag des 2. Konferenztages, findet das erste Jahrestreffen der Initiative Nano-in-Germany statt. Das Jahrestreffen steht allen Besuchern der Konferenz ab 16.00 Uhr offen (Saal 17). Die Freiwilligkeit und offene Struktur der Initiative ist eine besondere Stärke: Alle Akteure der Nanotechnologie-Szene sind eingeladen und aufgerufen, sich an der Initiative Nano-in-Germany zu beteiligen. Beispielsweise können sich bei „Interessensgleichheit“ mehrere Teilnehmer temporär zusammenschließen, um gemeinsam mögliche Projekte erfolgreich voranzutreiben. In diesem Sinne ist die Initiative Nano-in-Germany auch ein Katalysator. Neben den Gründungsmitgliedern sind inzwischen mehr als 15 interessierte Unternehmen der Initiative beigetreten.
 
Kontakt: Heinz-Peter Hippler, IVAM
hph@ivam.de