Studien
27.03.2013Nachdem die Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik und neuen Materialien in Europa vor einem Jahr noch recht optimistisch auf das Jahr 2012 geschaut haben, haben die Euro-Schuldenkrise und die instabile Wirtschaftslage nun auch in dieser Branche Spuren hinterlassen.
Der jüngsten Datenerhebung des IVAM Fachverband für Mikrotechnik zufolge hat sich die Geschäftslage im Jahr 2012 im Vergleich zur Lage im Vorjahr verschlechtert. Während sich die Personal- und Auftragslage e...
05.03.2012
Euro-Schuldenkrise 2011 lässt Mikro-/Nano-Branche in Europa unbeeindruckt – Erwartungen für 2012 leicht gedämpft.
Die Euro-Schuldenkrise hat die Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik und Neuen Materialien in Europa im vergangenen Jahr weitgehend unbeeindruckt gelassen. Zwar zog das Geschäft im Jahr 2011 nicht ganz so stark an wie Anfang des Jahres erwartet, dennoch konnte sich mehr als die Hälfte der Unternehmen bei Auftragslage, Produktion und Absatz ve...
24.02.2011
Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen in Europa werden wieder mehr einstellen.
Die aktuelle Datenerhebung des IVAM Fachverband für Mikrotechnik in der mittelständischen Mikrotechnik-, Nanotechnik- und Material-Industrie in Europa zeigt, wie gut sich die Branche von der Wirtschafts- und Finanzkrise erholt hat. Die Unternehmen wollen wieder mehr Mitarbeiter einstellen, die Umsätze sind stark gestiegen, es werden neue Auslandsmärkte erschlossen und der Ausblick auf d...
28.04.2010
Mehr als 3.500 Anbieter aus den Bereichen Mikrotechnik, Nanotechnik und neue Materialien auf einen Blick bietet der „Nano Guide“. Die umfassende Datenbank der europäischen Mikrotechnik-, Nanotechnik- und Material-Industrie ist auf einem USB-Stick erhältlich. IVAM Research bietet jetzt auch Daten aus Deutschland – den „Nano Guide of Germany“ – oder individuelle Auszüge aus der gesamten Datenbank an.
Produkte, Kunden und Partner schnell...
23.04.2010
Mikrosystemtechnik und Nanotechnologien sind Schlüsseltechnologien, deren Produkte weltweit in zahlreichen Branchen wie der Medizintechnik, dem Maschinenbau, den Produktionstechnologien, der Automobilindustrie und der Konsumelektronik eingesetzt werden. Trotz der aktuellen Wirtschaftskrise verzeichnen Produkte mit Mikro- und Nanotechnik zweistellige Wachstumsraten, etwa im Bereich Mikrosensorik für grüne Technologien und Konsumelektronik.
In Deutschland gibt 38 Regionen...
15.04.2010Klein, sparsam, effizient – Unternehmen aus der Mikro- und Nanotechnologie helfen mit, dass neue Produkte mit weniger Energie mehr Leistung bringen und Produktionsprozesse effizienter laufen. Im Kompendium „Energie und Effizienz“ stellen Unternehmen und Institute ihre Leistungen im Bereich „Green Technologies“ vor.
Beispielrechnungen zeigen, wie Energie gespart werden kann. So bringen mikrofluidische Displays bis zu 90 % Leistungsvorteile im Vergleich zu den bere...
28.01.2010
Die Auswirkungen der anhaltenden Wirtschaftskrise auf die Branchen Mikrotechnik, Nanotechnologie und Neue Materialien sollen im Jahr 2010 etwas weniger spürbar werden als im vorausgegangenen Geschäftsjahr. Eine Verbesserung der Wirtschaftslage wurde von Branchenvertretern allerdings vor einem Jahr auch für das Jahr 2009 vorhergesagt, das sich dann doch nicht so positiv wie erwartet entwickelte. Die Erwartungen für 2010 zeigen aber, dass die Branche den Optimismus nicht ...
18.01.2010
Voraussetzung für den Markterfolg oder Innovationsbremse? – Das Für und Wider der Normung und Standardisierung der Mikrosystemtechnik wird seit Jahren diskutiert. Die Vielfalt der Meinungen und die Komplexität der Technologien machen es den Beteiligten schwer, Standardisierungs-Strategien zu entwickeln und zu verfolgen, von der die Mikrosystemtechnik-Industrie in Deutschland ebenso wie die individuellen Unternehmen profitieren.
Im Rahmen des vom Bundesministerium f&...
06.11.2007
In Zeiten der fortschreitenden Globalisierung sollte ein Hightech-Standort seine Position unter konkurrierenden Standorten kennen. Der Micro/Nano Atlas of Europe ist ein Benchmark von acht führenden Mikro- und Nanotechnologie-Clustern in Nord-, West- und Mitteleuropa. Dortmund (Deutschland), Twente (Niederlande), Flandern (Belgien), Grenoble (Frankreich), Neuchâtel (Schweiz), Cambridge (Großbritannien), Göteborg (Schweden) und Oulu (Finnland).
Die Profile e...
15.08.2007
Warum sollten sich Unternehmen neben harten technischen und wirtschaftlichen Fakten mit weichen Faktoren wie Unternehmenskultur, Organisations-, Kompetenz- und Personalentwicklung beschäftigen? Werden dadurch nicht sowieso schon knappe Ressourcen verschwendet? Antworten liefert der im Rahmen des BMBF-Projektes „DIVINKU – Diversity als Innovationskultur“ erstellte Leitfaden „Soft Skills als Wettbewerbsfaktor“.
Der Leitfaden zeigt, wie in Unterneh...
15.05.2006
Der Erfolg eines technologieorientierten Start-up-Unternehmens hängt von einer Reihe von Faktoren ab, unter anderem auch von der Qualität, dem Innovationsgehalt und dem Einsatzpotenzial der angebotenen Produkte und Technologien. Aber ebenso wie die individuelle Ausrichtung eines jeden Unternehmens und schwer beeinflussbare Markttrends haben allgemeine strukturelle, wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen einen Einfluss auf die Entstehung, das Wachstum und das Über...
01.06.2005Das geistige Eigentum eines Unternehmens, die „Intellectual Property (IP)“ ist der Schlüssel für die internationale Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Das Patent schützt im besten Fall Weltkonzerne und Start-ups im gleichen Maße.
Für den Schutz des geistigen Eigentums gibt es keine Patentrezepte. Der Leitfaden sollte eine erste Hilfestellung geben und stellt Ergebnisse und Gedanken zu den Themen „Patentstra...













