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IVAM-Stammtisch in Thüringen

bei der Häcker Automation GmbH

IVAM-Stammtisch in Thüringen

27.11.2014
Häcker Automation GmbH, Inselsbergstraße 17, D-99880 Waltershausen, OT Schwarzhausen
Hier treffen sich IVAM-Mitglieder um persönliche Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Selbstverständlich sind auch Interessierte als Gäste willkommen, die noch keine IVAM-Mitglieder sind – lernen Sie die Vorteile kennen, die mit einer IVAM-Mitgliedschaft verbunden sind!

Unser langjähriges Mitglied Häcker Automation stellt sich vor!

Am 27. November 2014 stellt die Häcker Automation gemeinsam mit anderen Spezialisten aus der Mikrosystemtechnik eine neuartige Produktionsplattform vor, mit dem jede Sensoridee in serienreife Produkte umgesetzt werden kann. Zu den ausgewählten Spezialisten gehören MicroMountains Applications, IMMS, Dr. Mergenthaler und CiS


PROGRAMM

14:00-14:30    Meet & Greet

14:30-14:45    Begrüßung und Vorstellung der Häcker Automation
Dr. Thomas R. Dietrich (Geschäftsführer IVAM)
Gerrit Häcker
(Geschäftsführer der Häcker Automation GmbH)

14:45-15:10    Die Mikroproduktionsplattform der nächsten
Generation -  Wie Ihre Sensorideen die Welt verbessern
Gerrit Häcker, Häcker Automation GmbH
 
Fast 90% aller Sensorideen werden trotz ihres enormen
Potenzials nie realisiert. Ideen scheitern an der fehlenden
Produktionslösung und dem geforderten Marktpreis.
Je komplizierter das Produkt, desto geringer ist die
Wahrscheinlichkeit, dass das Produkt umgesetzt wird.

Gerrit Häcker  berichtet von solchen Geschichten und
einer Produktionsplattform, die sich voll und ganz der
Produktion innovativer Sensorsysteme verschrieben hat.
Diese neue Generation hat schon lange die Grenzen
des reinen Maschinenbaus verlassen.

15:15 - 15:40  Die zunehmende Sensorisierung von Gegenständen
Marin Baraba, MicroMountains Applications AG
 
Zukünftig wird durch die stetige Zunahme an Sensor-
Anwendungen und den dazu benötigten miniaturisierten
Systemlösungen für intelligente Produkte, in allen Markt-
bereichen (Industrie- und Konsummärkte) ein besonders
hohes Potential erwartet. Es wird mit einem Gesamtöko-
system im Wert von über 500 Milliarden Euro bis 2020
gerechnet, welches sich dem Trend „Hardware
Sensorization“ beschäftigt.
 
Der Vortrag beschäftigt sich mit den Sensorentwicklungen
die zu erwarten sind und den betriebswirtschaftlichen und
technischen Herausforderungen die sich für Hersteller
und Dienstleister ergeben. Darüber hinaus wird darauf
eingegangen wie sich  Marktteilnehmer positionieren
sollten, um für diese Veränderungen aufgestellt zu sein.

15:45-16:10    Kaffeepause & Networking

16:15-16:40    Anforderungen an die Gestaltung von
Automatisierungssystemen für fein-
und mikrotechnische Produkte aus
antriebstechnischer Sicht
Dr. Frank Spiller, IMMS Institut für Mikroelektronik-
und Mechatronik-Systeme gemeinnützige GmbH
 

Der Beitrag befasst sich mit verschiedenen
Antriebslösungen für die Präzisionsfertigung
und -messtechnik unter Berücksichtigung der
spezifischen Anforderungen der Applikationen.
 

Am Beispiel einer Laserpräzisionsbearbeitungsanlage,
die in der Mikroelektronikfertigung zum Einsatz kommt,
werden die Gestaltung des Antriebs und der
Gesamtmaschine diskutiert.
 
Weitere Antriebslösungen eignen sich auf Grund ihrer
konstruktiven Anpassbarkeit für den Einsatz  in
universellen Fertigungsanlagen oder erreichen als
Speziallösungen Sub-Nanometer-Präzision.

16:45-17:10    Laserlöten kleiner und kleinster Teile
Dr. Detlev Mergenthaler, Dr. Mergenthaler GmbH&Co. KG
 
Das Laserlöten ist eine interessante Verbindungs-
technologie mit großem Potential. Das Umschmelzen
des Lotes mittels eines Laserstrahls unterscheidet sich
jedoch grundsätzlich von allen weiteren, selektiven Löt-
verfahren. Deshalb ist die Pyrometrie ein wichtiges Werk-
zeug zur Optimierung und Überwachung des Löt-
prozesses.
 
Es werden Komponenten zum Laserlöten und Beispiele
aus der Praxis vorgestellt und Ausblicke auf zukünftige
Lösungsansätze gegeben.

17:15-17:40    Anforderungen aus der Mikrosystemtechnik an
eine hochgenaue Montagetechnologie
Dr. Olaf Brodersen, CiS Forschungsinstitut für
Mikrosensorik und Photovoltaik GmbH

Die Anforderungen an Sensorsysteme wachsen
kontinuierlich an. Noch vor wenigen Jahren wurde unter
dem Begriff „Sensor“ ausschließlich der Transducer
verstanden, dessen Aufgabe im Wesentlichen als
Signalwandlung zu verstehen war. Mittlerweile arbeitet
der Sensor als komplexes System, um umfangreiche
Messaufgaben zu realisieren.

Die Mikrosystemtechnik als Querschnittstechnologie
nimmt bei der Realisierung von Sensorsystemen eine
zentrale Stellung ein. Dabei wachsen vor allem die
Anforderungen an eine hochgenaue Montagetechnologie
in Verbindung mit Kosteneffizienz. An den Beispielen
      -  Stapeltechnologien für Sensorsysteme und
      -   die Montage miniaturisierter Beleuchtungseinheiten
                                     werden die zukünftigen Herausforderungen
                                     diskutiert.

17:40-18:00   Fragen & Diskussion

18:00-18:30   Geführter Rundgang durch die Häcker Automation   
 

18:30-18:45   Gemeinsame Fahrt zum Restaurant

19:00               Abendessen (Bitte beachten Sie, dass das Abendessen
                                                  auf Selbstzahlerbasis vorgesehen ist.)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!