Ihre Ansprechpartnerin
Iris Lehmann
Economic Research Manager (ppa.)
+49 (0) 231 9742 149
il@ivam.de
Tweets
Häcker Automation GmbH
Applikationsingenieure (m/w)
Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS
Studentische Hilfskraft (m/w) im Bereich Gesundheitsmonitoring
Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS
Studentische Hilfskraft (m/w) im Bereich Konstruktion / CAD zur Freiformflächengestaltung
Mehr Angebote
Das IVAM Executive Panel ist das Trendbarometer für die Mikro- und Nanotechnik-Branche. Durch die Erhebung von Meinungen führender Vertreter der Mikro- und Nanotechnik-Branche erstellen wir momentane Stimmungsbilder zu tagesaktuellen Themen aus den Bereichen Wirtschaft und Konjunktur.

Dafür führen wir regelmäßig Kurzbefragungen unter ausgewählten, Meinungsmachern, Führungskräften und Wissenschaftlern durch.

Möchten Sie Mitglied im IVAM Executive Panel werden und an unseren Befragungen teilnehmen? Senden Sie Ihre Anfrage an research@ivam.eu.
30.10.2015 Ob mit dem derzeitigen Flüchtlingsstrom potenzielle Fachkräfte für die Mikrotechnik nach Deutschland kommen, steht für die Vertreter der Branche nicht fest. Zwar sieht ein Drittel der Befragten in der Zuwanderung von Flüchtlingen eine Chance, Fachkräfte für die Branche zu gewinnen, Voraussetzung hierfür sei aber, dass eine wirksame Integrationspolitik etabliert werde. Ein Unsicherheitsfaktor ist die zunächst ...
29.06.2015 Wenige Tage vor dem Ablauf der Zahlungsfrist an den Internationalen Währungsfonds (IWF) und dem Auslaufen des Hilfsprogramms für Griechenland hat der IVAM Fachverband für Mikrotechnik Führungskräfte aus der Mikrotechnik-Branche befragt, was sie für den denkbar schlechtesten beziehungsweise den bestmöglichen Ausgang der akuten Krise halten. Die Hälfte der Teilnehmer an der IVAM Executive Panel-Befragung Ende Juni ...
24.11.2014 Experten der Mikro- und Nanotechnik-Industrie in Deutschland erwarten durch die geplante Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zwischen der EU und den USA Wachstumsimpulse für ihre Branche. In einer Befragung, die der IVAM Fachverband für Mikrotechnik unter führenden Branchenvertretern durchgeführt hat, zeigte sich die Mehrheit der Befragten überzeugt, dass die deutsche Mikro- und Nanotechnikindustrie von dem ...
11.04.2014 Bei Vertretern der Mikro- und Nanotechnik-Branche in Deutschland sind Wirtschaftssanktionen gegen Russland als Reaktion auf den Krim-Konflikt überwiegend unpopulär. Dies geht aus einer Befragung des IVAM Fachverband für Mikrotechnik unter ausgewählten Branchenexperten – dem IVAM Executive Panel – hervor.   Zwei Drittel der von IVAM befragten Branchenexperten halten Wirtschaftssanktionen nicht für den richtigen Weg, um ...
15.11.2013 Experten aus der Mikrotechnik-Branche rechnen nicht damit, dass die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns in Deutschland die allgemeine Wirtschaftsleistung deutlich schmälern würde. 60 Prozent der befragten Mitglieder des IVAM Executive Panel geben an, dass die Wirtschaftsleistung stabil bleiben werde. Nur 20 Prozent der Befragten rechnen im Falle einer Anhebung der Lohnuntergrenze mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung. ...
24.06.2013 Führende Vertreter der Mikrotechnik-Branche sehen die Handelsbeziehungen zwischen Europa und China durch den gegenwärtigen Handelsstreit nicht nachhaltig gefährdet. Bei einer Blitzbefragung äußerten sich 57 Prozent der befragten Vertreter aus Industrie und Wissenschaft zuversichtlich. Nur 13 Prozent antworteten auf die Frage, ob der Konflikt um die Strafzölle die Handelsbeziehungen nachhaltig beeinträchtigen werde, mit „ja“. Das IVAM ...
07.05.2012 Die Umstrukturierung der Förderlandschaft und die Finanzmarktkrisen der vergangenen Jahre wirken sich möglicherweise bremsend auf die Innovationsfähigkeit der deutschen Mikrotechnik-Industrie aus. In einer Befragung unter Experten Mikrotechnik-Branche gaben 43 Prozent an, die Finanzierung von Entwicklungen mit Mikrotechnik sei spürbar schwieriger geworden. Nachdem relevante Förderprogramme eingestellt wurden, sei es für Mikrotechnik-Unternehmen nicht mehr so einfach, geeignete ...
06.05.2012 Von den im April 2012 befragten Experten aus der Mikrotechnikbranche befürchten 42 Prozent, dass fehlende Finanzierungsmöglichkeiten sich negativ auf die Innovationskraft der deutschen Mikrosystemtechnik-Industrie auswirken. Weitere 29 Prozent halten dies für teilweise zutreffend.   Nach Meinung der Experten trägt vor allem die momentane Finanzmarktlage zum Innovationsstau bei. Im Zuge der Finanzkrisen seien Finanzierungsinstrumente weggefallen. Aufgrund ...
04.10.2011 Knapp die Hälfte der Mikrotechnik-Experten (47 %) meint, schon eine Auswirkung der Schuldenkrise auf das eigene Geschäft zu spüren. Zum Beispiel wachse das Geschäft langsamer, oder der Einkauf von Produkten sei teurer geworden.                                                                                             Möglicherweise könnte eine Konjunkturflaute aber für manche Anbieter von Mikrotechnologien und Entwicklungsdienstleistungen sogar geschäftsfördernd sein – nämlich wenn sich die Kunden, ...
04.10.2011 Unternehmer in der Mikrotechnik-Branche rechnen damit, dass die Schuldenkrise in Europa und den USA die Wirtschaftentwicklung ausbremsen wird. Gut die Hälfte der befragten Branchen-Experten (53 %) geht zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass die Wirtschaft in den nächsten sechs Monaten stagnieren wird. Zwar haben viele Unternehmer Vertrauen in die Verkäuflichkeit ihrer eigenen Produkte und Technologien. ...
29.06.2011 Selbst wenn als Folge des schnellen Atomausstiegs Strom teurer werden sollte, sehen Vertreter der deutschen Mikrotechnik-Industrie darin nicht nur Risiken, sondern vor allem Chancen. Denn durch die Energiewende wird nicht nur der Bedarf an alternativen Energiequellen zunehmen – auch die Nachfrage nach den effizienten Produkten und den nachhaltigen Produktionsmethoden, die die Mikrosystemtechnik bereitstellt, dürfte weiter ...
28.06.2011 Steigende Strompreise durch effizientere Produktionsmethoden ausgleichen könnten 18 Prozent der Mikrotechnik-Unternehmen in Deutschland. 55 Prozent geben an, sie könnten zwar Strom sparen, müssten sich aber auch an anderen Stellen einschränken, um Preiserhöhungen vollständig ausgleichen zu können. Trotzdem sind die Unternehmen bereit Unternehmen bereit, soweit möglich auf eine Strom sparende Produktion umzurüsten. Dabei ist nicht in ...
27.06.2011 Selbst wenn als Folge des schnellen Atomausstiegs Strom teurer werden sollte, sehen Vertreter der deutschen Mikrotechnik-Industrie darin nicht nur Risiken, sondern vor allem Chancen. Denn durch die Energiewende wird nicht nur der Bedarf an alternativen Energiequellen zunehmen – auch die Nachfrage nach den effizienten Produkten und den nachhaltigen Produktionsmethoden, die die Mikrosystemtechnik bereitstellt, dürfte weiter ...
28.03.2011 Der viel diskutierte Fachkräftemangel ist für viele kleine und mittlere Mikrotechnik-Unternehmen kein akutes Problem. Betriebe, die kein ausreichend qualifiziertes Personal finden und dadurch bei ihren Innovationen ausgebremst werden, sind eher die Ausnahme. Experten aus der Branche zufolge, haben kleine und mittlere Hightech-Unternehmen auf dem umkämpften Ingenieurmarkt auch Vorteile: Sie können sich mit interessanten Arbeitsgebieten, einem ...
27.03.2011 Ingenieurstellen mit Leiharbeitern zu besetzen, ist für die kleinen und mittleren Mikrotechnik-Unternehmen oft eine Notlösung. Denn der Einsatz von Leiharbeitern in der Entwicklung ist für die Unternehmen mit Aufwand und Risiken verbunden. Entwicklungsprozesse in innovativen KMU sind langwierig und erfordern Spezialwissen. Dieses Wissen temporär eingesetzten Mitarbeitern zu vermitteln, erfordert zuviel Zeit. Auch der Verwaltungs- und ...