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Mit der IVAM-Befragung – unserer jährlichen Wirtschaftsdatenerhebung unter Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Mikrotechnik, Nanotechnik und neuen Materialien in Europa – beobachten wir die wirtschaftlichen Lage der Branche, ermitteln Trends und Perspektiven.

Ausgewählte Ergebnisse und Grafiken haben wir hier für Sie zusammengestellt.
30.03.2016 In den vergangenen Jahren hat sich die Geschäftslage der europäischen Mikrotechnik-Branche kontinuierlich verbessert. Der Anteil der Unternehmen, die ihre Geschäfte gegenüber dem jeweiligen Vorjahr steigern konnten, ist seit 2012 immer weiter gestiegen.  Besonders in den Bereichen Aufträge, Produktion, Absatz und Export konnte die Branche deutliche Steigerungsraten verzeichnen.   Für 2016 sagen die europäischen Mikrotechnik-Unternehmen weitere ...
29.03.2016 Vor dem Hintergrund des weiterhin niedrigen Investitionsniveaus in Europa zeigt sich die Mikrotechnik-Branche relativ investitions- und innovationsfreudig. Laut IVAM-Befragung will mehr als ein Drittel der europäischen Mikrotechnik-Unternehmen 2016 mehr investieren und die FuE-Anstrengungen intensivieren.   Bei den Investitionen sind es mit 35,4% gut zehn Prozent mehr Unternehmen als 2015 (25,3%), die sich im Lauf des ...
28.03.2016 In Deutschland haben die Energiewende und die Nachfrage nach neuen Antriebkonzepten für die Elektromobilität der Zulieferbranche einen Innovationsschub verliehen und neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnet. Während im Rest Europas weiterhin die Medizintechnik der wichtigste Zuliefermarkt für den höchsten Anteil der Unternehmen ist, hat in Deutschland die Automobilindustrie der Medizintechnik den Rang als Top-Zielmarkt abgelaufen. Neben der Elektromobilität ...
27.03.2016 Die europäische Mikrotechnik-Branche zeichnet sich durch eine hohe FuE-Intensität aus. Im Jahr 2015 haben 28 Prozent der Unternehmen mehr als 20 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung gesteckt.   Quelle: IVAM-Befragung 2016
18.03.2016 Großbritanniens forschungsintensive Hightech-Branche fürchtet den „Brexit“. Ein Austritt ihres Landes aus der EU würde sich negativ auf ihr Geschäft bzw. ihre Forschungsleistung auswirken, glauben 70% der Hightech-Unternehmen und -Forschungseinrichtungen in Großbritannien. Nur ein Fünftel (20%) verspricht sich positive Effekte.   Die Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Großbritannien sorgen sich vor allem um ihre Innovationsleistung und die ...
17.03.2016 Knapp drei Viertel (74%) der europäischen Hightech-Unternehmen ist überzeugt, der „Brexit“ würde sich negativ auf das Wachstum der Hightech-Industrie in Großbritannien auswirken. Nur 33% sagen auch negative Auswirkungen auf das Branchenwachstum in der übrigbleibenden EU voraus.   Während die Befragten in anderen europäischen Ländern vor allem Nachteile für die britische Industrie voraussagen, sehen die Briten ...
16.03.2016 Die Mehrheit (65%) der Unternehmen der Mikro- und Nanotechnik in Europa erwartet, dass britische Firmen im Fall des Austritts Großbritanniens aus der EU Einschränkungen in der internationalen Zusammenarbeit hinnehmen müssten. Für die Zusammenarbeit in der übrigen EU erwarten nur 35% negative Folgen.   In Großbritannien sieht eine Mehrheit der Hightech-Unternehmen auch internationale Zusammenarbeit in der ...
15.03.2016 Vertreter der Mikro- und Nanotechnologie-Branche in Europa schätzen, dass Großbritannien als Nicht-EU-Mitglied bei der Neuregelung des Handels mit der EU schlechte Karten hätte. Mehr als die Hälfte hält die Chancen des Landes auf vorteilhafte Handelsvereinbarungen mit der EU für schlecht.   Der „Brexit“ hätte vermutlich keinen so großen Einfluss auf die Position Großbritanniens außerhalb der ...
14.03.2016 Der teilassoziierter Status der Schweiz im EU-Rahmenprogramm Horizon 2020, in den die EU die Schweiz nach dem Referendum zur Massenweinwanderungsinitiative im Februar 2014 versetzt hat, behindert Innovation und Zusammenarbeit in der Mikrotechnik.   Die große Mehrheit (83%) der Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Schweiz stimmt zu, dass der Status der Schweiz als teilassoziiertes Mitglied sich ...
13.03.2016 Die Mehrheit der Schweizer Organisationen möchte die Beziehung zur EU ab 2017 durch bilaterale Verträge geregelt sehen. Ein Drittel würde ein institutionelles Rahmenabkommen vorziehen. Nur ein Viertel würde die EU- Vollmitgliedschaft begrüßen.   Die EU-Vollmitgliedschaft und ein Beitritt zur Euro-Zone könnten den Schweizer Mikrotechnik-Organisationen durchaus Vorteile bringen – nämlich weniger Bürokratie z.B. bei der Beschaffung ...
05.03.2015 Die europäische Mikrotechnikbranche hat zuletzt wieder etwas mehr investiert. Knapp ein Drittel der Unternehmen hat 2014 mehr investiert als im Vorjahr. Damit zeigte sich die Branche investitionsfreudiger als in den vergangenen Jahren und als der Durchschnitt der europäischen Wirtschaft.   2015 wollen die Mikrotechnikunternehmen noch einmal mehr Mittel für Technologieentwicklung und Unternehmenswachstum in die Hand ...
04.03.2015 Nach wie vor handeln die europäischen Mikrotechnik-Unternehmen überwiegend innerhalb Westeuropas. Außerhalb der europäischen Heimat ist der USA-Markt weiterhin der stärkste, Märkte in China und Osteuropa haben aber für die Branche seit 2013 nachdrücklich an Bedeutung gewonnen. Das Russlandgeschäft hat trotz der Wirtschaftssanktionen nicht nachgelassen, dort ist heute ein höherer Anteil Unternehmen aktiv als noch vor ...
03.03.2015 Der Medizintechnik- und Gesundheitsmarkt gewinnt für die Mikrotechnikbranche weiter an Bedeutung. Mehr als die Hälfte der europäischen Unternehmen beliefert diesen Mark. Für knapp ein Viertel (24,4%) ist es der wichtigste Zielmarkt – vor zwei Jahren waren es noch knapp 16%.   Die Automobilindustrie hat zuletzt weltweit einen Wachstumsschub erfahren. Auch für die Mikrotechnikbranche ist dieser ...
02.03.2015 Die geplante Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zwischen der EU und den USA ruft bei den KMU der Mikro- und Nanotechnik-Branche gemischte Gefühle hervor.   Die Unternehmen versprechen sich von dem Abkommen durchaus einen Nutzen, lehnen es aber in der derzeit angedachten Form eher ab. Dem Ansehen von TTIP in der europäischen Mikro- und Nanotechnik-Branche ...
01.03.2015 Sollte die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zustande kommen, erwarten die europäischen Mikrotechnikunternehmen als größten Nutzen den Abbau von Zöllen und administrativen Hürden. Unternehmen, die bereits in den USA am Markt sind, versprechen sich häufiger als Unternehmen ohne laufendes USA-Geschäft Vorteile durch transparentere Einfuhrbestimmungen, einen leichteren Zugang zu Aufträgen und einen verbesserten IP-Schutz und einen ...
06.03.2014 Anfang 2013 hatte die Stimmung der Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen in Deutschland einen Tiefpunkt erreicht. Obwohl das Wachstum der Branche im weiteren Verlauf des Jahres verhalten war, hat sich die Stimmungslage nun deutlich verbessert. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen erwarten für 2014 eine Verbesserung der Geschäftslage, nur 5 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung. Seit Ausbruch ...
05.03.2014 Aufträge, Produktion und Absatz sollen in der der Mikro- und Nanotechnik-Branche in Deutschland 2014 merklich zunehmen. Ausgenommen von dem Optimismus sind die Bereiche Personal und Finanzierung: Mehr Personal einstellen wird voraussichtlich nur gut ein Viertel der Befragten. Nur ein Zehntel erwartet Verbesserungen bei der Finanzierung. Dennoch planen 30 Prozent der Unternehmen, Investitionen zu tätigen – ...
04.03.2014 Für die Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik, neuen Materialien und optischen Technologien in Deutschland ist das Geschäft 2013 genauso gelaufen, wie die Branche es Anfang des Jahres vorhergesagt hat. Konstanz beim Personal, Rückgang bei der Finanzierung   Die Geschäfte der deutschen Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen haben sich 2013 in vielen Bereichen auf einem konstanten Level gehalten. Die ...
03.03.2014 Kontinuität gab es in der deutschen Mikro- und Nanotechnik-Branche 2013 auch bezüglich der Marktausrichtung: Die Medizintechnik und die Gesundheitsbranche sind weiterhin für den höchsten Anteil der Unternehmen (20 Prozent) der Hauptzielmarkt. Darauf folgen Maschinen- und Anlagenbau sowie der Bereich Forschung und Entwicklung als zweitwichtigste Märkte.   Quelle: IVAM-Befragung 2014
02.03.2014 Könnte Horizon 2020 der deutschen Mikro- und Nanotechnikbranche zu einem Innovationsschub verhelfen? Die Unternehmen der Mikro- und Nanotechnik-Branche sind diesbezüglich noch etwas skeptisch. Nur 23 Prozent der Unternehmen denken, dass sich ihre Chancen auf Fördergelder durch Horizon 2020 verbessert haben. Der Aufwand für die Antragstellung, so die Annahme vieler Unternehmen, sei für kleine Unternehmen immer ...