Statistiken
27.03.2013
Momentan ist die Stimmung bei den Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik und neuen Materialien eher verhalten, wie die Wirtschaftsdatenerhebung des IVAM Fachverband für Mikrotechnik bestätigt. Im Jahr 2012 hat sich die Geschäftslage im Vergleich sowohl zu den Erwartungen zu Jahresbeginn als auch zur Lage im Vorjahr verschlechtert.
Quelle: IVAM-Befragung 2013...
26.03.2013
Während sich die Personal- und Auftragslage bei den europäischen Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik und neuen Materialien im Jahr 2012 etwas verbessert haben und die Produktion überwiegend stabil geblieben ist, sind die Absatzzahlen zurückgegangen. Immer noch stellt das Fehlen finanzieller Mittel für die strategische Unternehmensentwicklung, Expansion oder Investition in Innovationen ein zentrales Problem dar. Gerade einmal 7 % der Unternehmen hatten ...
25.03.2013
Nachdem die die instabile Wirtschaftslage im Jahr 2012 auch bei den europäischen Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik und neuen Materialien Spuren hinterlassen hat, erwartet die Branche für 2013 einen leichten Aufwärtstrend. Etwas mehr als die Hälfte (56 %) der Unternehmen erwartet, sich 2013 gegenüber 2012 zu verbessern.
Quelle: IVAM-Befragung 2013...
24.03.2013
Überwiegend stabil bleiben soll im Jahr 2013 die Beschäftigtenlage bei den Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik und neuen Materialien in Europa. Nur ein Viertel der Unternehmen plant, 2013 mehr Personal einzustellen. emgegenüber stehen 11 %, die im Verlauf des Jahres voraussichtlich Personal abbauen werden.
Auftragslage und Absatz sollen sich im Jahr 2013 bei 57 % bzw. 56 % der Unternehmen verbessern, jeweils 47 % rechnen damit, die Produk...
23.03.2013
Der Außenhandel in der europäischen Mikrotechnik-Branche hat sich im vergangenen Geschäftsjahr eher bescheiden entwickelt, womit sich der Trend der Vorjahre fortsetzt. In Gesamteuropa sind die Exportquoten in den Branchen Mikrotechnik, Nanotechnik und neue Materialien 2012 relativ stabil geblieben. Bei den deutschen Unternehmen sind die Exportquoten seit einen Jahren kontinuierlich rückläufig.
Quelle: IVAM-Befragung 2013...
22.03.2013
Die Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik und neuen Materialien in Europa werden kurz- oder mittelfristig stärker versuchen, in China und den anderen BRIC-Staaten sowie in den kürzlich zu Industrieländern aufgestiegenen Märkten Fuß zu fassen, auch indem sie Kooperationen eingehen oder Niederlassungen einrichten. Märkte in Brasilien, Russland, Indien und China sowie in Israel, Taiwan und Südkorea möchten die Unternehmen kurz- und mittelfristig st&aum...
21.03.2013
Die Medizintechnik und die Gesundheitsbranche stellen für den größten Anteil der Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik und neuen Materialien in Europa den wichtigsten Zielmarkt dar. In Deutschland liegt die Medizin als Zielmarkt gleichauf mit dem Maschinenbau. In Gesamteuropa teilt sich der Maschinenbau den zweiten Platz mit der Halbleiterindustrie, die für 12 % der Unternehmen die wichtigste Kundengruppe ist.
Quelle: IVAM-Befragung 2013...
07.05.2012
Die Umstrukturierung der Förderlandschaft und die Finanzmarktkrisen der vergangenen Jahre wirken sich möglicherweise bremsend auf die Innovationsfähigkeit der deutschen Mikrotechnik-Industrie aus. In einer Befragung unter Experten Mikrotechnik-Branche gaben 43 Prozent an, die Finanzierung von Entwicklungen mit Mikrotechnik sei spürbar schwieriger geworden.
Nachdem relevante Förderprogramme eingestellt wurden, sei es für Mikrotechnik-Unternehmen nicht mehr so ...
06.05.2012
Von den im April 2012 befragten Experten aus der Mikrotechnikbranche befürchten 42 Prozent, dass fehlende Finanzierungsmöglichkeiten sich negativ auf die Innovationskraft der deutschen Mikrosystemtechnik-Industrie auswirken. Weitere 29 Prozent halten dies für teilweise zutreffend.
Nach Meinung der Experten trägt vor allem die momentane Finanzmarktlage zum Innovationsstau bei. Im Zuge der Finanzkrisen seien Finanzierungsinstrumente weggefallen. Aufgrund versch&aum...
04.03.2012
Im Zuge der Eurokrise hatte sich das Geschäftsklima in der Eurozone dem „Business Climate Indicator“ (BCI) der Europäischen Union zufolge seit März 2011 kontinuierlich verschlechtert. Seit Ende des Jahres ist es wieder im Steigen begriffen. Ähnlich entwickelte sich laut Ifo-Index das Geschäftsklima in Deutschland. Die Mikro- und Nanotechnikbranche schaut also vielleicht zu Unrecht mit leicht gedämpften Erwartungen auf das Jahr 2012.
Etwas weniger ...
03.03.2012
Die Euro-Schuldenkrise hat die Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik und Neuen Materialien in Europa im vergangenen Jahr weitgehend unbeeindruckt gelassen. Zwar zog das Geschäft im Jahr 2011 nicht ganz so stark an wie Anfang des Jahres erwartet, dennoch konnte sich mehr als die Hälfte der Unternehmen bei Auftragslage, Produktion und Absatz verbessern.
Die Finanzierung ist dagegen für viele Unternehmen schwierig geblieben. Hier konnten sich nur 16% der Mikro- und Nanotec...
02.03.2012
Die Mitarbeiterzahlen in der europäischen Mikro- und Nanotechnik-Branche haben sich 2011 positiver entwickelt als in den Vorjahren, speziell im Vergleich zu 2009. Insgesamt 56 % der Unternehmen sahen sich 2011 in der Lage, mehr Mitarbeiter einzustellen. In Deutschland sind die Mitarbeiterzahlen stärker gestiegen als in anderen Ländern. 62% der deutschen Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen haben zusätzliche Arbeitskräfte eingestellt.
Knapp die Hälfte (48%) der ...
01.03.2012
Gegenwärtig wickeln die Unternehmen ihr Auslandsgeschäft noch weitgehend in der Eurozone ab: Westeuropa ist die wichtigste Exportregion für die europäischen Unternehmen – mit Abstand gefolgt von den USA und China. Innerhalb Asiens ist China das wichtigste Exportland der europäischen Unternehmen, gefolgt von Japan.
Quelle: IVAM-Befragung Januar/Februar 2012
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29.02.2012
Medizintechnik ist weiterhin der wichtigste Markt für die europäischen Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik und neuen Materialien. Die Luft- und Raumfahrt hat gegenüber den Vorjahren als Zielmarkt an Bedeutung verloren: Nur noch 35% der Unternehmen beliefern diese Industrie; im Jahr 2010 waren es noch 48%. Dafür entwickeln immer mehr Unternehmen Technologien und Anwendungen im Bereich Energieeffizienz und alternative Energien.
Quelle: IVAM-Befragung Januar/Februar...
04.10.2011
Unternehmer in der Mikrotechnik-Branche rechnen damit, dass die Schuldenkrise in Europa und den USA die Wirtschaftentwicklung ausbremsen wird. Gut die Hälfte der befragten Branchen-Experten (53 %) geht zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass die Wirtschaft in den nächsten sechs Monaten stagnieren wird.
Zwar haben viele Unternehmer Vertrauen in die Verkäuflichkeit ihrer eigenen Produkte und Technologien. Als Zulieferindustrie ist die Mikrosystemtechnik aber stark abhän...
IVAM Executive Panel, September 2011: Absatzflaute könnte Geschäfte der Mikrotechnik-Branche fördern
04.10.2011
Knapp die Hälfte der Mikrotechnik-Experten (47 %) meint, schon eine Auswirkung der Schuldenkrise auf das eigene Geschäft zu spüren. Zum Beispiel wachse das Geschäft langsamer, oder der Einkauf von Produkten sei teurer geworden.
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29.06.2011
Selbst wenn als Folge des schnellen Atomausstiegs Strom teurer werden sollte, sehen Vertreter der deutschen Mikrotechnik-Industrie darin nicht nur Risiken, sondern vor allem Chancen. Denn durch die Energiewende wird nicht nur der Bedarf an alternativen Energiequellen zunehmen – auch die Nachfrage nach den effizienten Produkten und den nachhaltigen Produktionsmethoden, die die Mikrosystemtechnik bereitstellt, dürfte weiter steigen. Stromkosten sind in der Branche kein generell kr...
28.06.2011
Steigende Strompreise durch effizientere Produktionsmethoden ausgleichen könnten 18 Prozent der Mikrotechnik-Unternehmen in Deutschland. 55 Prozent geben an, sie könnten zwar Strom sparen, müssten sich aber auch an anderen Stellen einschränken, um Preiserhöhungen vollständig ausgleichen zu können. Trotzdem sind die Unternehmen bereit Unternehmen bereit, soweit möglich auf eine Strom sparende Produktion umzurüsten. Dabei ist nicht in erster Linie...
27.06.2011
Selbst wenn als Folge des schnellen Atomausstiegs Strom teurer werden sollte, sehen Vertreter der deutschen Mikrotechnik-Industrie darin nicht nur Risiken, sondern vor allem Chancen. Denn durch die Energiewende wird nicht nur der Bedarf an alternativen Energiequellen zunehmen – auch die Nachfrage nach den effizienten Produkten und den nachhaltigen Produktionsmethoden, die die Mikrosystemtechnik bereitstellt, dürfte weiter steigen. Stromkosten sind in der Branche kein generell kr...
28.03.2011
Der viel diskutierte Fachkräftemangel ist für viele kleine und mittlere Mikrotechnik-Unternehmen kein akutes Problem. Betriebe, die kein ausreichend qualifiziertes Personal finden und dadurch bei ihren Innovationen ausgebremst werden, sind eher die Ausnahme. Experten aus der Branche zufolge, haben kleine und mittlere Hightech-Unternehmen auf dem umkämpften Ingenieurmarkt auch Vorteile: Sie können sich mit interessanten Arbeitsgebieten, einem guten Arbeitsklima und besse...
27.03.2011
Ingenieurstellen mit Leiharbeitern zu besetzen, ist für die kleinen und mittleren Mikrotechnik-Unternehmen oft eine Notlösung. Denn der Einsatz von Leiharbeitern in der Entwicklung ist für die Unternehmen mit Aufwand und Risiken verbunden. Entwicklungsprozesse in innovativen KMU sind langwierig und erfordern Spezialwissen. Dieses Wissen temporär eingesetzten Mitarbeitern zu vermitteln, erfordert zuviel Zeit. Auch der Verwaltungs- und Koordinationsaufwand ist für di...
21.02.2011
Die europäischen Unternehmen in den Branchen Mikrotechnik, Nanotechnik und Neue Materialien haben sich für 2011 vorgenommen, wieder mehr Mitarbeiter einzustellen. Der jüngsten Datenerhebung des IVAM Fachverband für Mikrotechnik im Januar 2011 zufolge, wollen 60% der befragten Unternehmen in Europa im Laufe des Jahres 2011 neue Mitarbeiter einstellen. Damit wird sich der positive Nach-Krisen-Trend fortsetzen, der sich im Jahr 2010 schon angedeutet hat und der auch in and...
20.02.2011
Der Fachkräftemangel, der mittlerweile in zahlreichen Branchen und auch für die Politik ein drängendes Thema ist, scheint sich bei den überwiegend mittelständischen Unternehmen der Mikro- und Nanotechnik noch nicht in vollem Umfang bemerkbar zu machen. Im europäischen Durchschnitt ist für deutlich mehr als ein Drittel (39%) der Unternehmen der Fachkräftemangel derzeit und auch in den kommenden fünf Jahren kein Thema.
Quelle: IVAM-Befragung Ja...
19.02.2011
In Europas Hightech-Branchen sind es vor allem Personen mit einer akademisch-technischen Qualifikation für Produktentwicklung sowie FuE, die fehlen. 86% der europäischen Unternehmen in den Branchen Mikrotechnik, Nanotechnik und Neue Materialien, die Fachkräfte suchen, haben oder erwarten hier einen Engpass. Erhebliche Engpässe soll es aber auch in den Bereichen Projektmanagement, Produktion und Vertrieb geben.
Quelle: IVAM-Befragung Januar 2011 ...
18.02.2011
Bis auf weiteres ist die Wirtschaft selbst gefordert, geeignete Lösungen für den Fachkräftemangel zu finden. Etwas mehr als 60% der betroffenen Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen haben bereits Maßnahmen ergriffen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dabei setzen die Unternehmen vor allem darauf, sich den Nachwuchs selbst heranzuziehen, indem sie mehr Diplomanden, Praktikanten oder Auszubildende beschäftigen. Viele Unternehmen lassen ihre Mitarbeiter ind...
17.02.2011
Einen deutlichen Zuwachs konnten die europäischen Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik und Neuen Materialien im vergangenen Jahr bei den Umsätzen verzeichnen. Fast die Hälfte der Unternehmen (47%) konnte den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um mehr als 10% steigern.
Der positive Trend bei den Umsatzzahlen soll sich Prognosen zufolge im Jahr 2011 fortsetzen, wenn auch nicht mit ganz so starken Steigerungen wie im vergangen Jahr.
Quelle: IVAM-Befragung Januar 2011 ...
16.02.2011
Der Exportanteil der Mikro- und Nanotechnik-Branche ist im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr mehr oder weniger stabil geblieben. Ein Viertel der Unternehmen hat 2010 mehr als 75% des Umsatzes durch Export erwirtschaftet. Dabei findet die Hälfte des Exportgeschäftes innerhalb Europas statt. Deutschland ist der wichtigste Exportmarkt für die europäischen Nachbarländer, gefolgt von den USA und China. Deutsche Unternehmen exportieren vor allem in die USA, nach ...
15.02.2011
Wachsende Exportmärkte, die die europäischen Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik und Neuen Materialien in Zukunft stärker ins Visier nehmen wollen, liegen vor allem in Asien. Russland scheint momentan für die deutschen Unternehmen ein attraktiver Zukunftsmarkt, für Unternehmen in anderen Ländern allerdings weniger interessant zu sein.
Quelle: IVAM-Befragung Januar 2011...
14.02.2011
Gute Aussichten auf das gerade begonnene Geschäftsjahr: Fast zwei Drittel der europäischen Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen erwarten, dass sich die Geschäfte im Jahr 2011 noch einmal besser entwickeln werden als im Vorjahr. Besonders bei Aufträgen, Produktion und Absatzzahlen wird wieder eine deutliche Steigerung erwartet. Zulegen möchten die Unternehmen auch beim Export und bei den Investitionen.
Quelle: IVAM-Befragung Januar 2011 ...
13.02.2011
Obwohl die Finanzkrise längst offiziell für überwunden erklärt wurde, bleibt es für die europäischen Hightech-Unternehmen teilweise schwierig, ausreichende finanzielle Mittel zu bekommen, um die eigenen Geschäfte, neue Entwicklungen und damit letztendlich auch das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Für etwa 40% der Unternehmen ist die Finanzierung in den vergangenen zwei Jahren schwieriger geworden. Dabei bereitet besonders das Kreditgeschäft Proble...
20.07.2010
Nach den Krisenjahren 2008 und 2009 zeichnet sich in den Branchen Mikrotechnik, Nanotechnik und Neue Materialien jetzt die konjunkturelle Trendwende ab. Laut einer IVAM-Befragung im Juli 2010 verlief für etwas mehr als die Hälfte (52 Prozent) der deutschen Unternehmen das Geschäft im ersten Halbjahr 2010 besser als erwartet, für ein Drittel (33 Prozent) genauso wie erwartet und für nur 15 Prozent schlechter als erwartet.
Quelle: IVAM-Befragung Juli 2010...
19.07.2010
Positive Entwicklungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum gab es bei den Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik und Neuen Materialien vor allem beim Auftragseingang. Hier konnten sich laut IVAM-Befragung 64,9 Prozent der deutschen Unternehmen verbessern. Auch bei der Produktion und beim Absatz lief es bei mehr als der Hälfte der Befragten besser als im Vorjahr. Kritisch ist nach wie vor die Unternehmensfinanzierung: Die Lage ist zwar bei mehr als der Hälfte (58,8 Prozent) de...
18.07.2010
Für einige deutschen Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik und neuen Materialien ist für das zweite Halbjahr 2010 eine „sehr positive Entwicklung absehbar“. Für diesen Zeitraum erwarten 53 Prozent eine stabile Geschäftslage, 40 Prozent rechnen mit einer weiteren Verbesserung. Konkret melden die Unternehmen eine Zunahme der Auslandsnachfrage – besonders in Asien werden wieder bessere Exportchancen erwartet.
Quelle: IVAM-Befragung Juli 2010...
17.07.2010
Nach der Krise soll der richtige Aufschwung in den Branchen Mikrotechnik, Nanotechnik und Neue Materialien im Jahr 2011 kommen: Der IVAM-Befragung im Juli 2010 zufolge, erwarten 59 Prozent der deutschen Unternehmen 2011 eine weitere Verbesserung ihrer Geschäftslage; nur 7 Prozent fürchten, es könne für sie schlechter laufen als 2010.
Quelle: IVAM-Befragung Juli 2010...
27.01.2010
Die Auswirkungen der anhaltenden Wirtschaftskrise auf die Branchen Mikrotechnik, Nanotechnologie und Neue Materialien sollen im Jahr 2010 etwas weniger spürbar werden als im vorausgegangenen Geschäftsjahr. Die Erwartungen für 2010 zeigen aber, dass die Branche den Optimismus nicht verloren hat. Für die zweite Jahreshälfte 2009 wurden in einzelnen Fällen bereits wieder „hervorragende Geschäfte“ gemeldet.
Quelle: IVAM Research, Befragung der ...
26.01.2010
Die Umsätze der europäischen Mikrotechnik-, Nanotechnik- und Material-Industrie sind im Jahr 2009 wesentlich stärker noch als im Vorjahr eingebrochen. Mehr als ein Viertel (27%) der Unternehmen vermeldet einen Umsatzrückgang von über 10% – nur ein Zehntel der Unternehmen (10%) hatte für 2009 mit so hohen Einbußen gerechnet. Der Anteil der Unternehmen, die ein starkes Umsatzwachstum von mehr als 10% verzeichnen konnten, ist hingegen von 30% (2008) a...
25.01.2010
Die Finanzierung blieb im Jahr 2009 bei fast der Hälfte der europäischen Mikro-, Nano- und Material-Unternehmen (46%) auf dem Vorjahresniveau. Auffällig ist jedoch, dass kaum ein Unternehmen eine Verbesserung der Finanzierungslage vermelden konnte. Das restriktive Vorgehen bei der Kreditvergabe wird für viele Hightech-Unternehmen allmählich ein existenzbedrohendes Problem und könnte, wenn sich die Lage auf den Finanzmärkten, die Bereitschaft der Banken zu...
24.01.2010
Diversifizierung war im Jahr 2009 die häufigste Reaktion der europäischen Mikro-, Nano- und Material-Unternehmen auf die Wirtschaftskrise, neben verstärkten Anstrengungen bei der Kundengewinnung. Etwa die Hälfte (49%) der Unternehmen hat ihr Geschäftsfeld ausgeweitet, davon wiederum 82% durch die Entwicklung neuer Produkte, 55% durch die Erschließung neuer Märkte mit bestehenden oder neuen Produkten. Im Jahr 2009 haben die Unternehmen jedoch häufige...
23.01.2010
In Deutschland haben die wirtschaftsfördernden Maßnahmen, mit denen die Bundesregierung der Wirtschaftskrise entgegenwirken wollte, in der Mikrotechnik-, Nanotechnik- und Materialien-Industrie offenbar positive Effekte erzielt. Die Unternehmen in Deutschland waren häufiger als ihre europäischen Wettbewerber in der Lage, die Beschäftigtenzahl stabil zu halten. Hier ist es möglicherweise mithilfe der Kurzarbeit gelungen, Entlassungen zu vermeiden.
Quelle: IV...
22.01.2010
Bei den Zielmärkten der deutschen Mikro-, Nano- und Material-Unternehmen hat die Automobilbranche erstmals seit Jahren die Medizintechnik als häufigsten Absatzmarkt abgelöst. Etwas mehr als die Hälfte (51%) der deutschen Unternehmen belieferte im Jahr 2009 die Automobilindustrie, im restlichen Europa waren es 44%. Hier dürfte die Abwrackprämie für einen kurzfristigen Aufschwung gesorgt haben, von dem neben den Autobauern auch die Zulieferindustrie profiti...
21.01.2010
Seit 2004 mussten die deutschen Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnologie und Neuen Materialien auf den Auslandsmärkten deutliche Rückgänge hinnehmen. Lag der Anteil der Unternehmen, die mehr als die Hälfte ihres Umsatzes auf Auslandmärkten erwirtschafteten, im Jahr 2004 noch bei über 50%, so waren es im Jahr 2009 nur noch 33%. Im restlichen Europa erzielten 58% der Unternehmen mehr als die Hälfte ihres Umsatzes im Exportgeschäft.
Quelle: IVAM...
20.01.2010
Deutsche Unternehmen sind deutlich häufiger als ihre europäischen Wettbewerber auf Märkten in Asien aktiv. Für die Unternehmen in den anderen Staaten Europas ist Deutschland selbst das mit Abstand wichtigste Exportland. Auch in den anderen europäischen Ländern ist Asien als Auslandsmarkt im Kommen. Fast die Hälfte (47%) der nicht-deutschen Mikro-, Nano- und Material-Unternehmen möchten in Zukunft Märkte in Asien erschließen, derzeit liegt ...
09.04.2009
Mit überwiegend konstruktiven Maßnahmen wollen die europäischen Mikro-, Nano- und Materialunternehmen auf die Wirtschaftskrise reagieren. Knapp 70 % der Unternehmen wollen verstärkt Neukunden akquirieren, mehr als 65 % neue Geschäftsfelder erschließen. Allerdings wollen auch fast 35 % der Unternehmen als Reaktion auf die Krise bei den Personalkosten sparen. Fast die Hälfte (47 %) der mittelständischen Hightech-Unternehmen waren im Jahr 2008 von der...
08.04.2009
Die weltweite Wirtschaftskrise hat sich im Jahr 2008 nicht spürbar auf den Exportanteil der europäischen Mikro-, Nano- und Materialindustrie ausgewirkt. Insgesamt haben fast 50 % der mittelständischen Unternehmen im Jahr 2008 mehr als die Hälfte des Jahresumsatzes mit Export erzielt. Die USA bleiben dabei Exportland Nummer eins der europäischen Industrie. Die Gesamtumsätze sind im Jahr 2008 bei der Hälfte der Unternehmen gestiegen, knapp 20 % meldeten ein...
07.04.2009
Deutlich weniger optimistisch als in den Vorjahren fallen die Prognosen für die Mitarbeiterentwicklung im laufenden Geschäftsjahr aus. Insgesamt rechnen nur etwas mehr als 30 % der europäischen Mikro-, Nano- und Materialunternehmen für 2009 mit einem Zuwachs. Gut 50 % erwarten, die Zahl der Mitarbeiter 2009 stabil zu halten, fast 17 % rechnen mit rückläufigen Mitarbeiterzahlen. Die rückläufige Mitarbeiterentwicklung bei insgesamt fast 15 % der Untern...
06.04.2009
Die aktuelle Absatzkrise der Automobilindustrie scheint kein Grund für die Zulieferunternehmen zu sein, sich von der Autobranche abzuwenden. Nach der Medizintechnik, die nach wie vor der wichtigste Markt der europäischen Mikro-, Nano- und Materialunternehmen ist, ist die Automobilindustrie der zweitwichtigste Absatzmarkt der Unternehmen. Mehr als 50 % der mittelständischen Unternehmen beliefern die Automobilwirtschaft. Allerdings rechnen 73 % der Automobilzulieferer für...
05.04.2009
Von Mikrosystemen für erneuerbare Energien, wie zum Beispiel Photovoltaik, versprechen sich die europäischen Mikro-, Nano- und Materialunternehmen in naher Zukunft gute Geschäfte. 55 % der Unternehmen, die sich mit Energietechnologien beschäftigen, setzen auf Applikationen im Bereich erneuerbare Energien. 45 % wollen sich mit funktionalen Oberflächen beschäftigen, die Energie und Kosten sparen. Mit dem „Micro Energy Harvesting“, bei dem ambiente, d...
01.09.2008
Life Sciences und Umwelttechnologien sind Märkte, auf die die Unternehmen der Mikro- und Nanotechnologie stärker setzen sollten. Eine Umfrage in der Region Dortmund ergab signifikante Unterschiede bei der Einschätzung der Zukunftsfähigkeit von Applikationen und den eigenen Aktivitäten in entsprechenden Marktbereichen. So halten im Durchschnitt 65,5 % der befragten Unternehmen und Institute Applikationen für „Energieeffizienz und Cleantech“ für...
09.04.2008
Laut Befragung der IVAM-Mitglieder erwarten 47 Prozent der Unternehmen, schon im Jahr 2008 vom Fachkräftemangel betroffen zu sein. Im Jahr 2007 waren es noch 30 Prozent. Besonders rar sind technisch und wissenschaftlich qualifizierte Kräfte: Sie machen mehr als 80 Prozent der fehlenden Mitarbeiter aus. Dennoch gehen fast 78 Prozent der Unternehmen davon aus, dass die Zahl ihrer Mitarbeiter mittelfristig steigen wird.
Quelle: Mitgliederbefragung des IVAM Fachverbands für M...
08.04.2008
Neben den Life Sciences, der Automobil- und Halbleitertechnik, den seit Jahren wichtigsten Zielmärkten der Mikro- und Nanotechnologie-Industrie und Forschung, bilden sich Applikationen in den Bereichen Solar- und Energietechnik als neuer Trend heraus. Fast 12 % der europäischen Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen und -Institute erwarten, dass diese Märkte in naher Zukunft besonders interessant für sie sein werden.
Quelle: Mitgliederbefragung des IVAM Fachverbands f&uu...
17.01.2008
Optimistisch blicken die Mitgliedsunternehmen des IVAM Fachverbandes für Mikrotechnik in die Zukunft. 40 % der deutschen Unternehmen rechnen in den kommenden 3 bis 5 Jahren mit stark steigenden Mitarbeiterzahlen. Die Wachstumsprognosen fallen deutlich positiver aus als in den Vorjahren, trotz des drohenden Fachkräftemangels: Die Hälfte der Firmen erwartet, spätestens in den kommenden ein bis drei Jahren davon betroffen zu sein.
Quelle: Mitgliederbefragung des IVAM Fa...
16.01.2008
Bei den Ländern oder Regionen, in denen die deutschen Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen in nächster Zeit aktiv werden möchten, hat Indien im Vergleich zum Vorjahr zugelegt (von 5,4 % auf 13,6 %), während China deutlich zurückgefallen ist (von 12,5 % auf 3,4 %). Zusammengenommen haben die asiatischen Länder die USA als Wunschland für Auslandsgeschäfte hinter sich gelassen. Die USA sind allerdings derzeit die führende Exportregion der deutschen U...
15.01.2008
Ein Drittel der deutschen Mikrotechnik-Unternehmen sieht in Mikrosystemen für die Biotechnologie (BioMEMS) ein wichtiges künftiges Anwendungsfeld für die Mikro- und Nanotechnik. Als weitere wichtige künftige Anwendungen nennen die Unternehmen die Mikro-Nano-Integration und MST für Maschinen-/Anlagenbau und Produktionsprozesse (je 31,0 %).
Quelle: Mitgliederbefragung des IVAM Fachverbands für Mikrotechnik, Februar 2007....
14.01.2008
Medizintechnik ist der wichtigste Markt der deutschen Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen. In einer Online-Befragung der Mitglieder des IVAM Fachverbandes für Mikrotechnik nannten 46,5 % der Unternehmen in Deutschland die Medizintechnik als Branche, in der sie aktiv sind. Die Life Sciences Biotechnologie und die chemische und pharmazeutische Industrie werden jeweils von einem Viertel der Unternehmen bedient.
Quelle: Mitgliederbefragung des IVAM Fachverbands für Mikrotechnik, Fe...
13.01.2008
Mit 48,8 % exportiert fast die Hälfte der deutschen Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen in die USA. Deutlich führende Exportregion bleibt aber EU-Europa mit 81,4 %. Unter den asiatischen Staaten führt Japan mit 18,6 % die Liste der Exportregionen an. China hat als Exportland gegenüber dem Vorjahr deutlich an Bedeutung gewonnen.
Quelle: Mitgliederbefragung des IVAM Fachverbands für Mikrotechnik, Februar 2006....
12.01.2008
Sehr positiv sind die Umsatzprognosen der deutschen Mikro- und Nanotechnik Unternehmen. Die Hälfte der Unternehmen rechnet in den kommenden drei bis fünf Jahren mit einem Umsatzwachstum von mehr als 10 %. Nur 30 % der Unternehmen haben im Jahr 2005 eine vergleichbar hohe Steigerung erzielen können. Einen Umsatzrückgang erwartet kein Unternehmen.
Quelle: Mitgliederbefragung des IVAM Fachverbands für Mikrotechnik, Februar 2006....
11.01.2008
Die deutschen Mikrotechnik-Unternehmen machen dem Ruf Deutschlands als Exportweltmeister alle Ehre: Fast 60 % haben einen Exportanteil von über 50 % am Jahresumsatz. Wichtigste Exportländer sind in absteigender Reihenfolge die USA, die Schweiz, Deutschland, Frankreich, Japan und die Niederlande.
Quelle: Mitgliederbefragung des IVAM Fachverbands für Mikrotechnik, März 2005....
10.01.2008
Die Beschaffung von Eigen- und Fremdkapital ist die größte Innovations- und Wachstumsbarriere für die deutschen Mikrotechnik-Unternehmen. Insgesamt 70 % der Unternehmen sind von den Kapitalbeschaffungsproblemen (eher) stark betroffen. Folglich sind die hohen Entwicklungskosten das zweitgrößte Hemmnis für den Unternehmenserfolg. Als weit weniger problematisch erweist sich das Fehlen von Standards und Normen: nur knapp 30% der Unternehmen empfinden dies eher a...













