Der LIMO Lissotschenko Mikrooptik GmbH aus Dortmund, Mitglied des IVAM Fachverbandes für Mikrotechnik, wurde am 19. Januar in Frankfurt am Main der „Erste Innovationspreis der Welt“ unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Arbeit und Technologie, Michael Glos, überreicht. Entgegengenommen wurde die Auszeichnung für zukunftsweisende Leistungen der deutschen Wirtschaft von den LIMO-Managern Dr. Lutz Aschke (gleichzeitig IVAM-Vorstandsmitglied), Dr. Vitalij Lissotschenko und Dr. Paul Harten.
LIMOs Beitrag „Innovative Strahlformungssysteme auf Basis von Freiform-Mikrolinsen“ setzte sich in der Kategorie „Mittelständische Unternehmen“ gegen starke Konkurrenten aus Biotechnologie, Lichttechnik sowie der Bau- und Elektroindustrie durch. Mit ihrer Entwicklung ist es LIMO gelungen, das Einsatzspektrum von Lasern in der Mikro- und Nano-Materialbearbeitung auszuweiten.
Der Laserstrahl wird beispielsweise von runden auf eckige Strahlformen angepasst. Die Dosierung der Laserleistung wird dabei durch Mikrolinsen gesteuert und ermöglicht eine definierte Materialbehandlung bis zu einer Auflösung von wenigen Nanometern. Durch diese Verteilung des Laserlichts auf dem Werkstück können große Flächen simultan mit höchster Reproduzierbarkeit bearbeitet werden.
Der Innovationspreis der deutschen Wirtschaft wird seit 1983 vom Wirtschaftsclub Rhein-Main e.V. und der WirtschaftsWoche bundesweit ausgeschrieben. Für die Entscheidung werden Projektkonzept, Innovationshöhe und -management, Marktchancen, Synergieeffekte sowie Wirtschaftlichkeit und Nutzen für Umwelt und Gesellschaft berücksichtigt.
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